Bürgerbüro in Calw
Die Erweiterungsflächen werden in einem solitären Einzelbaukörper untergebracht. Die Trennung des Erweiterungsbaus ermöglicht den Rückbau des Fachwerkgebäudes in seinen ursprünglichen Zustand.
Beide Baukörper werden als eigenständige Gebäude dargestellt. Der Erweiterungsbau ordnet sich durch seine kompakte und in der Höhe beschränkte Bauform, mit seiner als Dach- und Kunstgarten genutzten Dachfläche der historischen Umgebungsbebauung unter.
Eine durchgängige Erschließung beider Baukörper wird durch die Errichtung eines zweigeschossigen, filigranen und transparenten Glasstegs zwischen Fachwerkgebäude und Erweiterungsbau geschaffen.
Der entstehende Innenhof wird durch eine brüstungshohe Sichtbetonmauer gefasst. Die Fläche des Innenhofs erhält einen „Teppichbelag“ aus großformatigen Naturstein/Betonsteinplatten, der durch kleinformatige Pflaster gefasst wird. Sichtbetonbänke mit Holzauflagen bieten Sitzflächen an und laden zum verweilen ein. Skulpturen bilden den Anziehungspunkt im „kleinen Kunsthof“.
| Nutzfläche: |
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ca. |
1.370 m² |
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| BRI: |
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ca. |
1.760 m³ |
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